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Die Schule muss männlicher werden |
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Migros Magazin vom 22.10.2007 Buben brauchen männliche Vorbilder und Mädchen auch. Doch einen Grossteil der ersten Lebensjahre verbringen Kinder unter Frauen. Deshalb fordern Experten mehr männliche Lehrkräfte. |
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Einmal mehr ein Beispiel, diesmal aus Deutschland. Genauso geht es tausenden von Kindern auf der ganzen Welt jedes Wochenende! Wann greifen unsere Staatsoberen endlich ein? Es ist alles vorbereitet. Die kleinen Hausschuhe stehen bereit, der Kühlschrank gefüllt mit Puddings, Kinder – Milchschnitte und anderen Leckereien, die dort gewöhnlich nicht zu finden sind, und die Betten sind bezogen mit Pferde-oder Formel 1 Motiven. Väterliche Vorfreude . Vorfreude auf ein gemeinsames Wochenende, Erfahrungs – und Erlebnisaustausch, Kummerberichte, Schulerlebnisse, Spiele – und Vorleseabende, Gute – Nacht – Geschichten. Dann der Anruf. |
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Name und Bürgerrecht der Ehegatten |
Vernehmlassungsantwort zur Änderung des ZivilgesetzbuchesDie beiden Organisationen mannschafft und der Verein verantwortungsvoll erziehender Väter und Mütter (VeV) vertreten in erster Linie von Trennung und Scheidung betroffene Menschen. Unser Anliegen ist die gemeinsame elterliche Verantwortung in allen Fragen der Kindeserziehung. Diese Verantwortung ist nicht teilbar; deshalb ist sie auch nicht abhängig vom Zivilstand oder der Tatsache, ob die Eltern zusammen leben oder nicht. In diesem Sinne möchten wir zur geplanten Revision des Namensrechtes Stellung beziehen. |
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Väter ohne Sorgerecht treffen sich in Weinfelden mit einem Richter zum Gespräch St. Galler Tagblatt vom 10. Oktober 2007 andreas fagetti Ihre Geschichten unterscheiden sich, aber sie kämpfen um die gleiche Sache: Ums gemeinsame Sorgerecht. Acht Väter luden einen Richter vergangene Woche zum Gespräch nach Weinfelden. |
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Umfrage zur gemeinsamen elterlichen Verantwortung |
Im Namen der Schweizerischen Vereinigungen für Gemeinsame Elternschaft hat der VeV zusammen mit mannschafft eine Umfrage bei allen amtierenden National- und Ständeräten durchgeführt. Wir wollten wissen, was die Parlamentarier von den Zielen unseres Gesetzesvorschlages halten. 46 von ihnen haben geantwortet - praktisch alle positiv! Online-Befragung im September 2007; E-Mail an 200 Nationalräte und 46 Ständeräte (S), Antworten bis 30.9.07 |
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Aktuelle Hinweise |
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DRS1: Doppelpunkt: Väterhaus - Männer in der Defensive |
| DRS1, Dienstag 15. Dezember 2009 | 20:00 - 21.00 Uhr |
Sie verpasst ihm eine Ohrfeige. Sie beisst und kratzt ihn. Haut ihm eine Flasche auf den Kopf. Gewalt in einer Partnerschaft ist nicht nur männlich. Zahlen der Polizei zeigen nämlich, dass bei häuslicher Gewalt fast jedes fünfte Mal Frauen ihre Männer attackieren. Sie setzen ihren Partnern nicht nur körperlich zu, sie wenden oft auch psychischen Druck an. Lange blieb dieses Thema in der Öffentlichkeit ein Tabu - auch, weil Männer, die von ihren Frauen Gewalt erfahren, aus Scham nicht darüber reden wollten. Und bei Anzeigen stiessen sie oft auf Unverständnis: «Lösen Sie Ihr Problem wie ein Mann» - das soll ein Polizist einem männlichen Opfer gesagt haben. In der Zwischenzeit gibt es verschiedene Institutionen, Opfer- und Beratungsstellen sowie Selbsthilfegruppen, die sich damit befassen. Und seit ein paar Tagen hat das erste Väterhaus im Kanton Aargau den Betrieb aufgenommen. Darüber und wie Männer Gewalt erleben, wie sie aus dieser Spirale ausbrechen, wie die Polizei reagiert und warum Frauen schlagen, reden Betroffene und Fachleute. Details hier |
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Ein Vater wird bereits vor der Geburt aus dem Leben seiner Tochter entfernt. Die Mutter und der Staat tun alles, damit der Vater sein Kind nicht zu Gesicht bekommt. Aber aus Liebe zu seiner Tochter gibt er nicht auf |
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| 7. November 2009 12.00 im Riffraff in Zürich / 8. November 209 um 11.00 im Cinématte in Bern | |
Deutscher Film von Douglas Wolfsperger, einem direkt betroffenen Regisseur. Ab November in Kinos in Zürich und Bern!
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 Der VeV ist Gründungsmitglied der nationalen Dachorganisation für gemeinsame Elternschaft GeCoBi |
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“Es ist höchste Zeit, dass die gesetzlichen Regelungen angepasst werden und dem Wunsch vieler Väter entsprechen sollen, mehr für ihre Kinder zu tun und mehr Zeit für sie aufzuwenden. Auch bei Konflikten kann eine gemeinsame Betreuung für die Kinder per Saldo besser sein als die alleinige Zuteilung auf die eine oder andere Seite. Damit werden die Eltern indirekt gezwungen, Informationen auszutauschen” -Johann Schneider, FDP |
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