Sofortkontakt

+41 79 645 9554
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
VeV Schweiz, 5200 Brugg

Nächste Termine

Keine Termine

Der VeV unterstützt

Schweizerische Vereinigung für gemeinsame Elternschaft
Ja zur Familie
Seminar für kinderlose Väter
Trennungsberater GeCoBi
ZwüscheHalt - erstes Väterhaus der Schweiz
VermisseDich - Eltern-Kind-Portal
Job und Familie - Pro Familia Portal für Vereinbarkeit
International counsil for shared parenting
Männerzeitung - für wache Männer

Fachtagung war ein Erfolg

Unsere Fachtagung war ein voller Erfolg.
Bilder gibt es hier

 

Auch wenn witterungsbedingt schlussendlich nicht ganz alle Teilnehmer dabei sein konnten, so war der Saal doch gut besetzt. Besonders gefreut hat uns die grosse Zahl von Fachleuten aus den künftigen Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden. Es hat sich gezeigt, dass in diesen Stellen durchaus Interesse für neue mögliche Lösungen besteht. Gleichzeitig wurde aber in den Fragen an die Referenten immer wieder deutlich, wie gross die Schwierigkeiten in verfahrenen Situationen wirklich sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, an alle VeV-Helfer und Helferinnen und natürlich ganz besonders an unsere Referenten und Referentinnen.

 

Die paritätische Doppelresidenz (auch als Wechselmodell bekannt) ist eine Möglichkeit, den Kindern beide Elternteile auch nach Trennung und Scheidung zu erhalten.
Internationale Experten berichten von wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen mit der Doppelresidenz

Neue Väter hat das Land
Väter sind heute weit mehr in die Erziehung ihrer Kinder eingebunden als noch vor 30 Jahren. Die neuen Väter sind jenseits des Medienrummels um Elternzeit und Sorgerecht schon längst in der Gesellschaft angekommen. Durch die entwicklungspsychologische Forschung der letzten Jahrzehnte ist bekannt, dass Kinder häufigen und regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen benötigen, um gesund aufzuwachsen.

Nach Trennung und Scheidung wird jedoch häufig wieder ein Familienmodell der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ausgegraben:

Die Mutter sorgt sich um die Erziehung der Kinder, der Vater um die materielle Versorgung der Familie. Die Beziehung zum Vater wird zumeist auf Wochenenden alle 14 Tage eingeschränkt.

Darunter leiden seit je her die Kinder, denen ein gleichwertiger Kontakt zu beiden Elternteilen entgegen ihrem natürlichen Recht und Bedürfnis verwehrt wird.

Die paritätische Doppelresidenz (auch als Wechselmodell bekannt) ist eine Möglichkeit, den Kindern beide Elternteile auch nach Trennung und Scheidung zu erhalten, Entfremdung und psychische Langzeitfolgen zu vermeiden. Zudem hat sich gezeigt, dass die Doppelresidenz dauerhaft einen positiven Einfluss auf das elterliche Konfliktniveau besitzt und die betroffenen Kinder somit doppelt profitieren.

Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte aus Familienberatung und Vormundschaftsbehörden, Psychologen, Beistände, Richter, Mediatoren und Rechtsanwälte sowie an Eltern und weitere interessierte Personen.